Fristlos kündigen, trotz „Unkündbarkeit“

  • Fristlos kündigen wegen Arbeitszeitbetruges
  • „Wenn ich nicht frei kriege, mache ich krank…“
  • Private Internetnutzung pornografischer Seiten
  • Annahme von Schmiergeldern
  • Grobe Beleidigung des Vorgesetzten
  • Manipulation von Fleischmindesthaltbarkeitsdaten
  • Diebstahl eines Taschenkalenders im Wert von EUR 4,10 rechtfertigt fristlose Kündigung eines „Unkündbaren“
  • Annahme von Geldgeschenken
  • Wenn ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber rechtsradikale Äußerungen unterstellt
  • Verdacht strafbarer Handlungen zum Nachteil des Arbeitgebers
  • Exzessiver privater E-Mail-Verkehr während der Arbeitszeit
  • Verzehr von Teilen von Patientenspeisen
  • Exkurs: Wichtige Entscheidungen für den Arbeitgeber:
  • Die sogenannte Emmely-Entscheidung
  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
  • Offenlegung von Missständen durch den Arbeitnehmer in der Öffentlichkeit rechtfertigt grundsätzlich keine fristlose Kündigung (whistle-blowing)

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